Wie HUBRYOX funktioniert — von Rollen und Rechten über Events, Dokumente und Zahlungen bis zu den Dingen, die man nur einmal wissen muss. Such nach einem Stichwort oder spring in einen Block.
Durchsucht alle Fragen und Antworten.
Ein Zuhause für Lerngemeinschaften und Gruppen jeder Art: Chat, Events mit Tickets, Kalender, Dokumente, Notizen, Boards, Bibliothek und Lernkarten an einem Ort — ein Konto, neun Sprachen, keine Werbung und kein Algorithmus-Feed.
Starten ist kostenlos, und zwar dauerhaft — nicht als Testphase. Kostenpflichtige Pläne (Starter, Team, Business) erweitern Mitgliederzahl und Kapazität. Bestehende Mitglieder werden nie ausgesperrt, wenn ein Limit erreicht ist.
Nein. Ein Konto, beliebig viele Gemeinschaften. Oben in der Leiste wechselst du zwischen ihnen; zuletzt genutzte stehen vorn.
Auf der Startseite. Sie ist dein Schreibtisch: die Woche im Überblick, zuletzt genutzte Bereiche und alles Wichtige als Kacheln. Von dort führt jeder Weg weiter.
In deiner — die Oberfläche gibt es vollständig in neun Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch). Du stellst sie im Profil ein, und sie gilt überall, auch in E-Mails und PDF-Exporten.
Du siehst zuerst, wohin du eingeladen wirst. Bist du noch nicht angemeldet, führt der Link dich durch die Registrierung und danach automatisch ans Ziel — du musst den Link nicht noch einmal suchen.
Vier: Owner (alles, inklusive Löschen und Abrechnung), Admin (verwalten, aber kein Löschen der Org), Mitglied (mitarbeiten) und Betrachter (alles sehen, nichts ändern). Dieselben vier Stufen gelten in Workspaces.
Lesen und exportieren — sonst nichts. Ein Betrachter sieht Notizen, Dokumente, Boards, Termine und Stunden, kann aber nichts anlegen, ändern oder löschen. Das gilt konsequent in allen Bereichen, nicht nur in der Anzeige.
Nein, und das ist wichtig. Ein Chat-Admin darf nur Dinge im Chat: Gruppe umbenennen, Bild setzen, anpinnen, Ankündigungsmodus schalten, Themen verwalten, Mitglieder hinzufügen. Er bekommt dadurch keinerlei Rechte in der Organisation, im Workspace oder im Event. Wer im Chat befördert wird, bleibt in der Org genau das, was er vorher war.
Ja, in diese Richtung schon. Owner und Admins der Organisation sind im Org-Chat automatisch Chat-Admins, und eine spätere Beförderung oder Herabstufung zieht nach. Die Organisation ist die Quelle, der Chat folgt — du musst nichts doppelt pflegen.
Umgekehrt fliesst keine Rolle zurück. Wer im Chat zum Chat-Admin gemacht wird, wird dadurch nicht Org-Admin. Einzige Verbindung nach oben ist die Mitgliedschaft: Wer über einen Link im Org-Chat landet, wird mindestens Betrachter der Organisation — damit niemand eine zweite Einladung braucht.
Weil die Organisation dort die Quelle ist: Der nächste Abgleich setzt die Chat-Rolle wieder auf das, was die Org-Rolle sagt. Soll jemand dauerhaft Chat-Admin sein, befördere ihn in der Organisation. In freien Gruppen und in Event-Chats gibt es keine Quelle — dort bleibt eine Beförderung bestehen.
Der Ersteller des Events sowie Owner und Admins der veranstaltenden Organisation. Der Ersteller ist zugleich der erste Chat-Admin im Event-Chat.
Die meisten entstehen von selbst aus der Struktur: ein Chat je Organisation, je Event, je Workspace (ein interner Team-Kanal und ein Kunden-Kanal) und je Talent-Buchung. Dazu kommen Direktnachrichten und frei angelegte Gruppen.
Themen ordnen ein Gespräch, ohne es zu zerschneiden. Ein Thema ist ein Titel plus alle Beiträge dazu; daneben läuft der normale Plausch weiter. Oben im Chat siehst du die Themen als Chips mit einem Zähler für Neues. Nachrichten lassen sich nachträglich einem Thema zuordnen.
Jedes Mitglied — ausser die Gruppe ist eine Ankündigungsgruppe, dann nur Chat-Admins. Umbenennen, Ergebnis festhalten, auf erledigt setzen und löschen dürfen der Ersteller des Themas und Chat-Admins. Löschen ist ungefährlich: Die Nachrichten wandern zurück in den Plausch, nichts geht verloren.
Ruhe für dich allein. Du kannst einen ganzen Chat stummschalten oder nur ein einzelnes Thema. Dann bekommst du dafür keine Push-Nachrichten und keine Sofort-Mail mehr, und der Zähler bleibt still. An deinen Rechten ändert sich nichts — du liest und schreibst wie vorher, und niemand sieht, dass du stumm geschaltet hast.
In den Chat-Einstellungen gibt es die Ankündigungsgruppe. Ist sie an, schreiben nur Chat-Admins; alle anderen lesen mit. Das ist der saubere Weg für reine Info-Kanäle — nicht das Stummschalten, das nur dich selbst betrifft.
Ja, deine eigenen. Bearbeitete Nachrichten sind als bearbeitet gekennzeichnet; gelöschte verschwinden für alle. Anhänge gelöschter Nachrichten sind danach auch über ihre alte Adresse nicht mehr abrufbar.
Im Eingabefeld über das Umfrage-Symbol: Frage, Optionen, bei Bedarf Mehrfachauswahl, anonym oder offen, mit Enddatum. Das Ergebnis aktualisiert sich live und bleibt danach als Karte im Verlauf stehen.
Eine KI-Zusammenfassung der ungelesenen Nachrichten einer Gruppe, in deiner Sprache — für den Fall, dass zweihundert Beiträge aufgelaufen sind und du den Stand in Sekunden brauchst.
Ja, überall wo man etwas hochladen kann — per Tastatur oder über „Aus Zwischenablage einfügen“ im Anhang-Menü. Achtung: Kopierst du im Finder oder Explorer eine Datei, gibt das Betriebssystem meist nur einen Verweis weiter, keinen Inhalt. Dann nimm „Datei“ — ein Screenshot dagegen wird direkt eingefügt.
Die Organisation ist das Zuhause der ganzen Gemeinschaft — Profil, Mitglieder, Events, Kalender, Beiträge. Ein Workspace ist eine Arbeitsgruppe darin, mit eigenen Mitgliedern, eigenen Dokumenten, Aufgaben, Stunden und zwei Chats. Eine Organisation kann beliebig viele Workspaces haben.
Nein — bewusst nicht. Ein Workspace ist eine geschlossene Arbeitsgruppe, auch wenn die Organisation öffentlich ist. Man kommt hinein, indem ein Verantwortlicher einen hinzufügt oder einlädt. Es gibt keinen Beitrittslink für Workspace-Chats.
Mit dem Link zum Chat in den Chat-Einstellungen. Der öffnet den Chat für alle, die schon dabei sind — und führt alle anderen zurück in ihren eigenen Messenger. Er verschafft keinen Zugang, er zeigt nur den Weg.
Er wird automatisch auch Mitglied der Organisation — mindestens als Betrachter. Eine bestehende höhere Rolle bleibt dabei unangetastet; niemand wird durch einen Beitritt herabgestuft.
Der Team-Kanal ist intern. Der Kunden-Kanal ist der Ort, an dem mit Auftraggebern oder Externen gesprochen wird — getrennt, damit interne Abstimmung interne Abstimmung bleibt.
Über die Mitgliederseite der Organisation beziehungsweise über deine Anmeldung beim Event. Wer eine Organisation verlässt, verliert den Zugang zu deren Inhalten; erstellte Beiträge bleiben bestehen.
Ein Event ist kein Formular, sondern ein Motor: Es legt die Termine in die Kalender aller Angemeldeten, verwaltet die Anmeldung, stellt QR-Tickets und Wallet-Karten aus, erzeugt sein Web-Plakat, lädt die Gemeinschaft per E-Mail ein, öffnet einen Gruppenchat und wickelt die Zahlung ab.
Beides. Kostenlose Events gehen auf jedem Plan. Für bezahlte Tickets brauchst du ein verbundenes Stripe-Konto; es kann mehrere Ticket-Arten geben, mit Kapazität, Warteliste und Anmeldeschluss.
Jedes Ticket trägt einen QR-Code. Am Eingang scannst du ihn mit dem Handy und siehst sofort: gültig, bereits benutzt oder unbekannt. Wer Apple Wallet nutzt, hat das Ticket am Veranstaltungstag auf dem Sperrbildschirm.
Nein. Bei einem bezahlten Event führt der Chat-Einladungslink nicht in den Chat, sondern zur Anmeldung mit Zahlung; erst danach kommt man in den Chat. Bei einem kostenlosen Event meldet der Link direkt an — aber nur, wenn das Event veröffentlicht ist, die Anmeldung offen ist, die Frist läuft und noch Plätze frei sind.
Er bleibt. Fotos, Absprachen und Dateien liegen weiter dort, und du kannst den Chat für dich archivieren, ohne ihn für andere zu verändern.
Ja — etwa Referenten oder Helfer. Sie erscheinen in der Teilnehmerliste; ein Ticket entsteht dadurch nur, wenn du eine Anmeldung anlegst.
Alles Datierte an einem Ort: eigene Termine, Termine aus Organisationen und Workspaces, Events, zu denen du angemeldet bist, und Aufgaben mit Fälligkeit.
Beim Anlegen Teilnehmende auswählen — sie bekommen eine Einladung und antworten mit einem Klick. Offene Einladungen siehst du als Zähler am Kalender.
Du wählst zuerst Vor Ort, Online oder Beides. Danach erscheint das passende Feld: eine Adresse, die auf der Karte gesucht wird, und/oder ein Meeting-Link, der im Browser geöffnet wird. Ein Zoom- oder Teams-Link wird erkannt und benannt.
Ja. In den Profileinstellungen gibt es eine Abo-Adresse (ICS), die du in Apple Kalender, Google Kalender oder Outlook einträgst. Der Kalender aktualisiert sich dann von selbst.
Jeder Termin lässt sich als ICS-Datei herunterladen — mit Ort und Meeting-Link, sodass dein Kalenderprogramm einen Beitreten-Knopf anzeigt.
Jeder Termin kennt seinen Zeitpunkt und seine Zone. Wer aus einem anderen Land schaut, sieht die richtige Ortszeit, und die Zeitangabe bleibt auch in E-Mails und PDFs korrekt.
An zwei Orten mit klarer Bedeutung: Dokumente sind dein persönlicher Bestand, im Workspace liegen die Dateien der Arbeitsgruppe. Was du in einem Workspace ablegst, gehört dem Workspace — nicht deinem privaten Ordner.
Mehrere Dateien, die zusammengehören — ein Skript mit Anhängen, eine Serie von Fotos. Ein Stapel lässt sich im Lesesaal am Stück lesen und als ein PDF zusammenführen.
Der Betrachter rät die passende Art: Hochformat wird fortlaufend gescrollt wie ein Dokument, Querformat seitenweise geblättert wie eine Präsentation. Umschalten kannst du jederzeit, und die Wahl merkt sich die Datei.
Ja, als Sammlung per Link — mit Passwort, Ablaufdatum und auf Wunsch mit Unterschrift. Du siehst, was geteilt ist, und kannst es jederzeit zurückziehen.
Markdown mit Bildern, Tabellen und Formeln; Diktat wird zu Text; die KI fasst zusammen und beantwortet Fragen zum Inhalt. Am Ende steht ein PDF mit Briefkopf, wahlweise mit Passwort.
Ja. In Notizen überleben getippte Zeilenumbrüche, Leerzeilen und Einrückungen unverändert — auch im PDF. In Lernkarten gilt inzwischen dasselbe.
Ein Kanban-Brett auf Ebene der Organisation oder des Workspace: Spalten, Karten, Verantwortliche, Dateien, Kommentare und Termine direkt auf der Karte.
Waagerechte Bahnen, die sich aus den Labels ergeben. Vergibst du an Karten ein Label, entstehen ab dem zweiten Label automatisch Bahnen — verschieben geht dann in beide Richtungen, Spalte und Bahn.
Eine Aufgabe mit Fälligkeit erscheint im Kalender. Wirst du einer Aufgabe zugewiesen, bekommst du eine Benachrichtigung — und siehst sie auf der Startseite.
Ja, als PDF oder CSV — für Sitzungen, Protokolle oder die Ablage.
Als Stapel mit verteilter Wiederholung: Karten, die sitzen, kommen seltener; schwierige öfter. Vorder- und Rückseite verstehen Markdown, LaTeX-Formeln, Bilder und Audio.
Ja. Gute Stapel lassen sich im Marktplatz teilen oder verkaufen; die Auszahlung läuft über Stripe, und es gilt eine einheitliche Plattformgebühr.
Ein Ort für Bücher, Papiere und Skripte — kostenlos oder verkauft. Gekaufte Werke liest man im geschützten Lesesaal mit Wasserzeichen; heruntergeladen werden sie nicht.
Hochkant im Verhältnis 3:4, empfohlen 600×800 Pixel. Ein abweichendes Bild wird nie beschnitten — es erscheint vollständig, nur mit Rand.
Ein Plakat, das mehr kann als hängen: ein Bild als Deckblatt, dahinter eine eigene Seite, die du jederzeit änderst — Programm, Bilder, Anmeldung, Karte. Datum verschoben? Die Änderung ist sofort überall, ohne neuen Druck und ohne neuen Link.
Als Link, als QR-Code oder über Apple Wallet — analog wie digital. Wer es entdeckt, landet auf der lebendigen Seite, nicht auf einem toten Aushang.
Über Entdecken: nach Nähe, Sprache und Interesse — nicht nach Werbebudget. Öffentliche Organisationen und Plakate erscheinen zusätzlich auf der Karte.
Ja, beim Text und beim Aussehen. Sie liefert einen Vorschlag, den du behältst, änderst oder verwirfst — entschieden wird von dir.
Ein lokaler Ort des Gebens: Dinge und überschüssige Lebensmittel an Nachbarn und Hilfsorganisationen weitergeben, statt sie wegzuwerfen.
In drei geführten Schritten: Interesse melden (dabei entsteht automatisch ein privater Chat), Zusage durch die gebende Person — erst dann wird die genaue Adresse geteilt — und schliesslich die bestätigte Übergabe mit Termin und Erinnerung.
Der Eintrag bleibt sieben Tage sichtbar und rutscht dabei ans Ende der Liste, damit Offenes vorn bleibt. Danach wandert alles gemeinsam ins Archiv.
Recruiting andersherum: Menschen stellen ihre Fähigkeiten als eigene Angebote aus — Kreative, Beratung, IT, Handwerk. Auftraggeber finden sie, ohne die Gemeinschaft zu verlassen.
Verhandelt wird in einem maskierten Chat — das Talent bleibt anonym bis zur verbindlichen Buchung. Der Betrag wird treuhänderisch gesichert und erst nach erbrachter Leistung ausgezahlt; der Termin landet automatisch in beiden Kalendern.
Über Stripe Connect. Du verbindest einmalig ein Stripe-Konto; danach fliessen Einnahmen aus Tickets, Lernkarten, Bibliothek und Talent-Buchungen automatisch dorthin.
Ein Bankkonto und die üblichen Angaben zur Identität; Stripe prüft das selbst. Solange die Prüfung läuft, kannst du bereits kostenlose Angebote veröffentlichen.
Eine Plattformgebühr, Zahlungsabwicklung inbegriffen — kein Gebühren-Dschungel. Im Event siehst du Umsatz, Gebühr und Netto getrennt ausgewiesen.
Nach den Auszahlungsfristen von Stripe, die von Land und Konto abhängen. Den Stand siehst du jederzeit in deiner Auszahlungsübersicht.
Ja. Für Buchungen entsteht ein eingefrorener Beleg — er ändert sich nicht mehr, auch wenn ein Angebot später angepasst wird.
Nein. Keine Werbung, keine Werbe-Cookies, kein Verkauf von Verhaltensdaten. Die Einnahmen kommen aus Abonnements und einer fairen Gebühr auf Verkäufe — du bist nie das Produkt.
Verschlüsselt in europäischen Rechenzentren, DSGVO-konform.
Mit Zwei-Faktor-Anmeldung in den Profileinstellungen. Dazu kommen verschlüsselte Sitzungen und ein Protokoll sicherheitsrelevanter Vorgänge.
Ja, vollständig — kein Deaktivieren, das in Wahrheit ein Aufbewahren ist.
Über die Meldefunktion am Inhalt oder am Profil. Meldungen landen bei den Verantwortlichen der Gemeinschaft und, wenn nötig, bei uns.
Nur, wenn du sie startest — für eine Zusammenfassung oder einen Textvorschlag. Es gibt kein stilles Mitlesen und kein Training mit deinen Inhalten.
Im Profil auf das Bild tippen und eines auswählen. Es erscheint danach überall — im Chat, in Mitgliederlisten und auf deiner HUBRYOX Card.
Dringendes sofort per Push, alles andere gebündelt in einer Mail am Morgen um sieben Uhr deiner Ortszeit. Was du stummgeschaltet hast, taucht dort nicht auf.
Deine digitale Visitenkarte mit eigener Adresse — immer aktuell, teilbar per Link, QR oder Apple Wallet.
Ja. Im Browser „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“ wählen — danach startet HUBRYOX im eigenen Fenster, mit Push-Nachrichten.
Dann läuft die Seite vermutlich noch mit einer älteren Fassung, weil sie über eine Aktualisierung hinweg offen war. HUBRYOX weist darauf hin und bietet ein Neuladen an; ein manuelles Neuladen hilft genauso.
Zuletzt ergänzt: September 2026